Panikattacken durch Stress?

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Panikattacken können heute viele Ursachen haben. Einige der Betroffenen wissen allerdings nicht, wodurch die Panik eigentlich ausgelöst wird. Vor allem kommt diese immer unverhofft, sodass der Betroffene sich einfach nicht drauf einstellen kann. Es ist daher wichtig zu wissen, wie man mit seiner Angst umgehen soll. Doch wodurch entsteht sie? Hat sie etwas mit der eigenen Vergangenheit zu tun oder können Panikattacken alleine durch Stress ausgelöst werden? Fragen über Fragen, die sich heute immer mehr Betroffene stellen. Sie sind einfach auf der Suche nach der eigentlichen Ursache für ihre Attacken und versuchen in dem Bereich eine Antwort zu finden.

Angstzustände und Panikattacken werden schließlich durch die aktuelle Stresssituation ausgelöst. Natürlich merkt der Körper bereits im Vorfeld, dass etwas nicht in Ordnung ist. Einige Betroffene wissen mittlerweile sogar, wann es zu solchen Situationen kommen kann. Alleine durch das Herzrasen und den Schweiß auf der Stirn, der in dem Fall auftritt, weiß man einfach, dass eine Panik kommen kann. Diese kann lediglich einige Minuten betragen, aber auch bis zu einigen Stunden gehen. Dies kommt auf den Betroffenen selbst an.

Panikattacken immer häufiger

Es wird allerdings auch deutlich, dass die Panikattacken heute immer häufiger vorkommen. Es kann allerdings keine bestimmte Personengruppe angesprochen werden. Im Gegenteil, denn die Panikattacken können uns heute alle treffen, auch wenn wir selber noch nichts davon wissen.

Sobald allerdings die erste richtige Panikattacke aufgetaucht ist, sollte man direkt einen Arzt aufsuchen, der einem helfen kann, weitere Attacken zu vermeiden. Es kann sogar vorkommen, dass dieser einem hilft, sich in solchen Situationen im Griff zu haben und die Zeit der Attacke direkt zu verringern. Es gibt heute schließlich verschiedene Möglichkeiten, um sich helfen zu lassen und endlich wieder die Lebensfreude zu erhalten, die man auch vor dieser Zeit hatte. Man lernt daher wie man die Angst in sein Leben einbringt und damit leben kann. Nur so können Betroffene sich sicher sein, dass sie auch die Panikattacken und die Angst im Griff haben.


Angstzustände beeinträchtigen die Lebensqualität

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Heutzutage sind immer mehr Menschen von Panikattacken und Angstzuständen betroffen. Immer mehr Menschen wissen nicht mehr, wie sie damit umgehen sollen. Andere wiederum suchen sich direkt Hilfe bei einem Arzt und wollen sogar eine Therapie machen. Schließlich ist diese sinnvoll, um die Attacken in den Griff zu bekommen.

Ein Arzt kann einem hierbei klare Hilfen anbieten. Die Lebensfreude der Betroffenen sinkt schließlich allemal, da ihnen die Panikattacken, die schnell und unverhofft kommen, einfach unangenehm sind. Viele Betroffene wissen nicht einmal, wieso sie eine Attacke bekommen und was die Ursache für diese ist. Es ist allerdings auch heute wichtig, die Ursache für die Angst zu erkennen. Anhand dieser Fakten kann ein Arzt viel besser arbeiten und dem Patienten dabei helfen, die Panikattacken in den Griff zu bekommen. Oftmals ist sogar eine medikamentöse Behandlung möglich, die einem dabei hilft, mit der Angst umzugehen.

Hilfe durch Therapien

Eine Therapie ist bei besonders starken Panikattacken eigentlich die beste Lösung. In dieser wird nicht nur der Grund für die Angst gefunden, sondern einem dabei geholfen, diese in den Griff zu bekommen. Wer an starken Angstzuständen leidet wird merken, dass es besonders in dem Bereich verschiedene Methoden gibt, um sich etwas mehr unter Kontrolle zu haben. Hierbei sollte berücksichtigt werden, dass der Betroffene versucht, ruhig zu bleiben und ruhig zu atmen. Oftmals kann es hierbei zu einer verkürzten Zeit der Panikattacke kommen.

Des Weiteren werden vielen Betroffenen mittlerweile sogar Antidepressiva über einen gewissen Zeitraum verschrieben, die den Körper an sich beruhigen sollen. Außerdem steigt somit auch die Lebensfreude des Menschen, da die Tabletten aufmuntern. Wichtig ist, dass diese nur über einen gewissen Zeitraum eingenommen werden sollten, damit es nicht zu einer Abhängigkeit führen kann. Der behandelnde Arzt weiß in dem Bereich allerdings Bescheid und kann den Betroffenen dahingehend beraten.


Panikattacken: Gehören Depressionen dazu?

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Panikattacken kommen ohne Grund und vor allem unverhofft. Herzklopfen oder sogar Atemnot sind nur wenige der Symptome, die hierbei auftauchen. Doch haben die Panikattacken etwas mit Depressionen des Menschen zu tun?

Eigentlich ist die Angst ein typischer Schutz des Körpers. In früheren Zeiten war sogar die Nahrungsbeschaffung mit einer gewissen Lebensgefahr verbunden. Hierbei war die Angst einfach dabei und galt als Erhaltungshandlung. Panikattacken und Angstzustände hingegen sind weitestgehend schlimmer. Die Panik ist oftmals so schwer, dass der Betroffene sich nicht mehr ein kriegen kann und hyperventiliert. Hierbei kommt es allerdings auf die schwere der Attacke an. Viele Menschen, die heute an Depressionen leiden sind ebenfalls von Angstzuständen geplagt. Bei diesen Menschen handelt es sich oftmals um Erlebnisse, die mit einer Angst verbunden sind. Schließlich sorgen die Panikattacken zusätzlich dafür, dass man die eigene Lebensfreude verliert, weil man einfach nicht mit ihnen umgehen kann.

Was geschieht eigentlich im Gehirn?

Sobald eine Panikattacke entsteht, schüttet das Gehirn des Menschen sogenannte Indolamine aus. Diese sind auch unter dem Begriff Adrenalin bekannt. Der Körper verfügt in solch einem Fall über eine viel stärkere Kraft. Gleichzeitig steigt aber auch das Schmerzempfinden und auch das Hör – und Sehvermögen wird in diesem Fall geschwächt. Der Betroffene hat einfach das Bedürfnis zu flüchten.

Die gewünschte Reaktion des Körpers tritt daher nicht ein. Das bedeutet, dass keine positiven Reaktionen auf den Körper einwirken. Die Symptome sind bei jedem heute allerdings gleich. Der Körper nimmt hierbei bestimmte Reaktionen war, die die Angst direkt auslösen. Aus diesem Grund ist es in dem Fall auch wichtig zu wissen, wo die Ursachen der Panik liegen. Nur so kann der Körper sich auf neue Attacken einstellen und vor allem auch entgegen wirken. Mit einer Therapie und bestimmten Medikamenten kann sich jeder behandeln lassen und endlich wieder an Lebensqualität gewinnen.